Kein Ideologiestreit. Klare Definitionen. Regeln, die für alle gelten.
Kein Thema spaltet unsere Gesellschaft so zuverlässig wie dieses. Und das ist kein Zufall. Solange die Begriffe unscharf sind, bleibt der Streit unentscheidbar. D3 beginnt deshalb dort, wo jede ehrliche Debatte beginnen muss: mit einer klaren Definition. Was ist ein Flüchtling? Was ist ein Migrant? Wer diese Frage beantwortet, hat das Problem zu neunzig Prozent gelöst.
Wer aus einem aktiven Kriegsgebiet flieht oder individueller politischer oder religiöser Verfolgung ausgesetzt ist, bekommt Schutz gemäß GFK, sofort und unbürokratisch, solange der Schutzgrund besteht. Endet der Konflikt, erlischt der Schutzgrund automatisch.
Wer aus einem sicheren Land kommt und in Deutschland leben möchte, ist willkommen, mit einem Arbeitsvisum auf Probe. Die Einreise setzt einen konkreten Arbeitsplatz voraus, der vor der Einreise nachgewiesen wird. Nach sechs Monaten gilt: Wer arbeitet, Steuern zahlt und ein einwandfreies Strafregister vorweist, ist vollständig integriert und bleibt.
Die einzige Eingangsfrage. International dokumentiert, kein Ermessen, kein Spielraum. Ja = Flüchtlingsunterkunft. Nein = Migrantenregeln.
Objektiv messbarZentrale Unterbringung in eigens eingerichteten Flüchtlingsunterkünften. Bett, Mahlzeiten, medizinische Grundversorgung. Kein Bargeld, keine freie Wohnungswahl. Schutz endet mit dem Konflikt.
GFK-konformEinreise nur mit nachgewiesenem Arbeitsplatz und Arbeitsvisum auf Probe. Nach sechs Monaten gilt: Wer arbeitet, Steuern zahlt und straffrei bleibt, ist vollständig integriert und bleibt. Wer die Probe nicht besteht, erhält keine staatlichen Leistungen und entscheidet eigenverantwortlich.
Eigenverantwortung statt ZwangWer straffällig wird, verliert das Aufenthaltsrecht sofort, ob Flüchtling oder Migrant. Keine Wartelisten, keine zweite Chance.
Null ToleranzWer arbeitet und Steuern zahlt, trägt bei. Herkunft ist irrelevant.
Ein einwandfreies Strafregister ist die Mindestanforderung.
Deutsch lernen ist Pflicht, nicht Angebot. Frist: zwei Jahre.
Minimale Leistungen ohne Pull-Effekt. Wer wirtschaftlich motiviert ist, kommt nicht. Wer wirklich flieht, ist dankbar für Sicherheit.
Keine Sozialleistungen für Migranten ohne Job. Keine jahrelangen Asylverfahren. Das Geschäftsmodell ist beendet.
Klare Kriterien, kein Ermessen. Kein Spielraum für Klagewellen oder politische Einflussnahme.
Weder Rassismus-Vorwurf noch Flut-Rhetorik greifen. Verhaltensbasiert, sachlich, nachvollziehbar.